Was Sie hier sehen
Ein Muster des Datensatzes, den ein QR-Code öffnet
Ab dem 18. Februar 2027 benötigt jede Batterie für leichte Verkehrsmittel, die in der EU in Verkehr gebracht wird, einen Batteriepass und einen QR-Code auf der Batterie, der diesen öffnet. Dieses Muster wird von derselben Software dargestellt wie echte Pässe; lediglich die Werte wurden durch Beispieldaten ersetzt.
Der oben gezeigte Code enthält genau die Nutzdaten, die auch auf einem gedruckten Etikett stehen. Wenn Sie ihn scannen, gelangen Sie zum selben Datensatz unter seiner eigenen Adresse – so, wie es ein Kunde, Händler oder Recycler direkt an der Batterie tun würde.
Was Sie ausprobieren sollten
Wechseln Sie oben im Dokument die Zugriffsebene
Derselbe Datensatz zeigt unterschiedlichen Lesern unterschiedliche Angaben. Das ist gesetzlich festgelegt und keine Entscheidung von uns: Artikel 77 Absatz 2 weist der Öffentlichkeit einen Teil von Anhang XIII zu, notifizierten Stellen und Marktüberwachungsbehörden einen weiteren und Reparaturbetrieben, Wiederaufarbeitern und Recyclern einen dritten. Beim Umschalten erscheinen oder verschwinden die entsprechenden Abschnitte.
Bei einem echten Pass gibt es diesen Schalter nicht. Der Server übermittelt ausschließlich die Felder, die der jeweilige Leser sehen darf; alle anderen Daten erreichen den Browser gar nicht. Hier ist der Schalter vorhanden, damit Beispieldaten die gesamte Struktur auf einmal zeigen können.
Besonders aufschlussreich: Wechseln Sie zu „Behörden“ und beobachten Sie, dass der Gesundheitszustand verborgen bleibt. Das ist keine Lücke im Muster. Artikel 77 Absatz 2 Buchstabe b gewährt notifizierten Stellen und Marktüberwachungsbehörden Zugriff auf die Nummern 2 und 3 des Anhangs XIII, nicht jedoch auf Nummer 4. Daten zur einzelnen Batterie bleiben deshalb Personen mit berechtigtem Interesse vorbehalten. Die drei Ebenen überschneiden sich, statt ineinander aufzugehen; der Schalter folgt derselben Matrix, die der Server auf echte Daten anwendet. Alle Datenpunkte und ihre jeweiligen Zugriffsberechtigten.
Was dieses Muster leistet – und was nicht
Was hier echt ist und was nicht
Echt
- Die Software: Sie liefert auch die produktiven Batteriepässe aus.
- Die Seriennummer: Sie lässt sich aufrufen und besitzt einen Ereignisverlauf.
- Die QR-Nutzdaten: Byte für Byte das, was auf einem gedruckten Etikett steht.
- Der Zugriffsfilter: Bei echten Daten wird er auf dem Server angewendet.
Nicht echt
- Die Batterie. Ein solches Batteriepack wurde nie hergestellt.
- Hersteller und Modell; beide sind Platzhalter.
- Messwerte, Zyklen und Gesundheitszustand.
- Der Wirtschaftsakteur und seine Kennung wurden bewusst weggelassen: Ein Muster darf niemandem eine echte Registrierung zuschreiben.
Die beiden anderen Muster
Ein Pass, der immer Entwarnung gibt, beweist nichts
Oben im Dokument können Sie zwischen drei Batterien mit unterschiedlichen physischen Nachweisen wechseln: einer ohne Tag, bei der die Seite ausdrücklich erklärt, dass sich die Echtheit nicht prüfen lässt; einer mit lesbarem Tag und unversehrter Versiegelung; und einer, deren Versiegelung nach der Zuordnung geöffnet wurde. Auch das meldet die Seite genauso klar wie die beiden anderen Ergebnisse.
Erst der dritte Fall macht die beiden anderen aussagekräftig. Ein Dokument, das unabhängig vom Hardwarebefund immer dieselbe beruhigende Meldung zeigt, ist Dekoration. Ein Prüfergebnis, das nie negativ ausfallen kann, ist kein Prüfergebnis.
Diese drei Datensätze laufen im Produktivsystem und sind keine Mock-ups. Sie antworten jedem, der sie öffnet, auf dieselbe Weise. Es werden keine Angaben verlangt.
Nach dem Muster
Die zwei nächsten Fragen
Wann die Pflicht beginnt und wen sie betrifft – und was sie pro Batterie kostet. Beides beantwortet diese Website ohne Vorgespräch; die Preisliste ist veröffentlicht und wird nicht erst auf Anfrage erstellt.